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Winterruhe von Grammostola porteri / rosea Es empfiehlt sich bei Grammostola porteri eine Winterruhe einzulegen in der Terrarienhaltung. Dabei stellt man das Terrarium mit der Vogelspinne an einen deutlich kühleren Platz als zuvor. Meist liegen die Temperaturen dann bei etwa 12-15 grad. Da Grammostola porteri aus einem Land kommt, dass auf der Südhalbkugel unserer Erde liegt, ist unser Sommer in Deutschland, deren Winter. Weshalb man in unserem Winter ehr nicht die Temperaturen sinken lassen sollte. Grade bei WF (Wildfängen) ist die Umstellung manches mal schwierig, aber nicht unmöglich. Meiner Erfahrung nach reicht eine Absenkung auf etwa 15 grad, die man über 3 Monate hält. Danach kann man langsam die Temperatur wieder ansteigen lassen, und bis zu 30 grad hoch gehen. Bis zu heißt nicht dauerhaft 30 grad im Terrarium! Grade nach einer Verpaarung soll eine Winterruhe den Kokonbau angeblich fördern. In der Zeit sollte man die Vogelspinne etwas feuchter zudem halten. Also den Bodengrund gut feucht halten. Auch wird die Aktivität der Vogelspinne abnehmen, bzw kaum noch vorhanden sein. Da mit der eintretenden Winterruhe die Vogelspinne ihre Aktivitäten (auch das Fressen!) komplett einstellt. Auch kann es bei zuvor zu guter Fütterung vorkommen, dass sich die Vogelspinne in ihr Versteck zurück zieht, und dort über die Winterruhe verweilt. In dieser Zeit sieht man seine Vogelspinne meist gar nicht mehr.
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